SALE 31.09. - 15.10.2017

QUEENDON JACKET violent raspberry

Jede Jacke wird individuell und einzeln von Hand bestickt und beschriftet.

 

100% Unikat für jeden Kunden. 

Made in Germany

 

Designed by violent raspberry

Created by ella don

Finished by Mila Cardi 

109,00 €

99,00 €

  • verfügbar
  • vorrätig

 

 

 

 

Die langärmelige original Feldbluse der deutschen Bundeswehr.

Dank der Materialzusammenstellung nahezu unverwüstlich.

Ausgestattet ist die Feldbluse mit

2 Schulterklappen, 2 Brusttaschen mit Druckknöpfe, Klettstreifen für Namensschild und Hoheitsabzeichen.

Der Frontreißverschluss kann zusätzlich mit der Druckknopfleiste verschlossen werden.

Farbe: 5-Farben Flecktarm

2 Schulterklappen

2 Brust-Pattentaschen mit Druckknöpfen

Klettstreifen für Namensschild

Front-Reißverschluss und Druckknopfleiste

Material: 80% Baumwolle/20% Polyester


SPECIAL EDITION

QUEENDON COAT ella UNKAT in Größe M

Jede Jacke wird individuell und einzeln von Hand bestickt und beschriftet.

 

100% Unikat für jeden Kunden. 

Made in Germany

 

Designed by violent raspberry

Created by ella don

Finished by Mila Cardi 

169,00 €

  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • nur noch begrenzte Sückzahlen

DON JACKET

Jede Jacke wird individuell und einzeln von Hand bestickt und beschriftet.

 

100% Unikat für jeden Kunden. 

Made in Germany

 

Designed by violent raspberry

Created by ella don

Finished by Mila Cardi 

109,00 €

  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • nur noch begrenzte Sückzahlen

ALL IS FAIR IN LOVE AND WAR

 

Denkerinnen, Forscherinnen, Wissenschaftlerinnen,

Künstlerinnen, Wegbereiterinnen, Kämpferinnen, Dichterinnen aber auch Machtbesessene. Von berühmten Frauen, die in der Geschichte ihre Spuren hinterließen.

 

Eine kleine Geschichte der Uniform

 

Bereits im Jahr 1309 taucht erstmals der Begriff „vestita uniformis“ in Zusammenhang mit den 400 Rittern auf, die Herzog Friedrich von Österreich nach Speyer begleiteten. Dabei ging es im Wesentlichen um eine „einheitliche Kleidung“ in Bezug auf Schnitt, Farbgebung und Ausstattung.

Das war aber nicht die Normalität, denn im Mittelalter trugen die Lands­ knechte das, über was sie gerade verfügten. Manchmal wurden sie auch durch den Kriegsherrn, dem sie gerade dienten, uniformähnlich einge­kleidet. Daher stammt wohl auch die Redewendung „wessen Rock ich trag, dessen Fahn ich ehr“.

 

Ab Mitte des 17. Jahrhunderts förderte die Errichtung stehender Heere eine gewisse Vereinheitlichung in der Bekleidung.

Erst im 18. Jahrhundert erfolgte durch das Anlegen von „Libereyen“, „Livreen“ oder „Monturen“ die Nutzung gleichförmiger Kleidungsstücke in Deutschland. Damit wurde zugleich auch die Staatsmacht nach außen repräsentiert.

Die Kleidung des Soldaten ist also auch immer ein Ausdruck von beste­ henden Gesellschaftsformen und deren Normen. Sie spiegelt nicht nur die Garderobe einer Epoche wieder, sie gibt auch Hinweise auf den Stellenwert des Soldaten, auf seine Bedeutung im Staat bzw. in der Gesellschaft. Man erkennt an den Uniformen die Überbetonung des Status der Armee in bestimmten Zeiten, aber auch eine geringere Wert­ schätzung in anderen Dekaden. 

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