ALL IS FAIR IN LOVE AND WAR

109,- €

109,- €

199,- €


Denkerinnen, Forscherinnen, Wissenschaftlerinnen,

Künstlerinnen, Wegbereiterinnen, Kämpferinnen, Dichterinnen aber auch Machtbesessene. Von berühmten Frauen, die in der Geschichte ihre Spuren hinterließen.

 

Alles begann mit einem Trip nach Dubai 2016, in einer schwülen früh winterlichen Herbstnacht. Als sich zwei Fremde Kennenlernen, ein Apartment teilten  und zu sehr guten Freundinnen wurden. Nachdem wir beide aus Dubai zurückkehrten postete ich auf Instagram den Hashtag #dontmesswiththequeen.

Überraschenderweise kam gleich am nächsten Tag Vanessa mit dem ersten Queeendon Jacken Prototyp zu mir ins Studio. Diesen Prototypen haben wir dann in unsere 3 Lieblinge verwandelt. Und da die Jacke bei unseren Freunden so gut ankam, haben wir damals entschlossen sie mit euch allen zuteilen. 

 

Und nun fertigen wir in Handarbeit jede Jacke als Unikat für euch.

 

Founder Vanessa S. & Ella Don

Eine kleine Geschichte der Uniform

 

Bereits im Jahr 1309 taucht erstmals der Begriff „vestita uniformis“ in Zusammenhang mit den 400 Rittern auf, die Herzog Friedrich von Österreich nach Speyer begleiteten. Dabei ging es im Wesentlichen um eine „einheitliche Kleidung“ in Bezug auf Schnitt, Farbgebung und Ausstattung.

Das war aber nicht die Normalität, denn im Mittelalter trugen die Lands­ knechte das, über was sie gerade verfügten. Manchmal wurden sie auch durch den Kriegsherrn, dem sie gerade dienten, uniformähnlich einge­kleidet. Daher stammt wohl auch die Redewendung „wessen Rock ich trag, dessen Fahn ich ehr“.

 

Ab Mitte des 17. Jahrhunderts förderte die Errichtung stehender Heere eine gewisse Vereinheitlichung in der Bekleidung.

Erst im 18. Jahrhundert erfolgte durch das Anlegen von „Libereyen“, „Livreen“ oder „Monturen“ die Nutzung gleichförmiger Kleidungsstücke in Deutschland. Damit wurde zugleich auch die Staatsmacht nach außen repräsentiert.

Die Kleidung des Soldaten ist also auch immer ein Ausdruck von beste­ henden Gesellschaftsformen und deren Normen. Sie spiegelt nicht nur die Garderobe einer Epoche wieder, sie gibt auch Hinweise auf den Stellenwert des Soldaten, auf seine Bedeutung im Staat bzw. in der Gesellschaft. Man erkennt an den Uniformen die Überbetonung des Status der Armee in bestimmten Zeiten, aber auch eine geringere Wert­ schätzung in anderen Dekaden. 

SHOPS

NÜRNBERG

 Schlotfegergasse 4, 90402 Nürnberg,

 

ERLANGEN

Untere Karlstraße 1, 91054 Erlangen,